Es schneit - nicht viel, aber der Mensch freut sich... wir jedenfalls!!!
EinigeTiere, wie z.B. Igel und Siebenschläfer halten jetzt Winterschlaf, andere passen sich an: Der Rothirsch trägt sein dichtes Winterfell und fährt seinen Stoffwechsel herunter, um den Energieverbrauch auf's Notwendigste zu minimieren. Da das Nahrungsangebot im Winter nur knapp und dabei auch noch wenig nahrhaft ist, passt sich der Pansen (Magen von Wiederkäuern, in dem die Nahrung aufgeschlossen wird) des Tieres an und fasst ca. 60 Prozent weniger als im Herbst. Bei richtig kalten Temperaturen und hoher Schneelage ist Rotwild sogar in der Lage, den Herzschlag von 60 bis 70 Schlägen auf 30 bis 40 Schläge/Minute zu reduzieren. [Quelle: Deutsche Wildtierstiftung]
Auf Störungen raegiert freilebendes Wild jetzt besonders empfindlich.
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