Es regnet. Die Elchkuh ist nass bis auf die Haut. Uns fällt auf, wie klein die Augen des Elches im Verhältnis zur Größe des Kopfes sind.
Das Sehvermögen eines Elches ist eher mäßig. Dafür kann er allerdings, wie Untersuchungen gezeigt haben, überraschenderweise im Dunkeln und vor allem in der Dämmerung noch recht gut sehen - sicherlich eine Anpassung an den nördlichen Verbreitungsraum mit den im Winter nur sehr kurzen Tagen.
Die Netzhaut der Elche besteht vornehmlich aus Stäbchen, die das Hell-Dunkel-Sehen verantworten. Im hinteren Teil des Auges befindet sich zudem eine Art Spiegel, der das einfallende Licht reflektiert und damit verstärkt. Dafür hat er nur wenige Zapfen, so dass das Farbsehen eingeschränkt ist.
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